Geographie

Suchbegriff: Nord-Amerika

US-Präsident Donald Trump hat im anhaltenden Streit um Grönland Zölle gegen mehrere europäische Länder angekündigt und droht mit 10 %igen Zöllen ab dem 1. Februar, die auf 25 % steigen könnten, wenn keine Einigung über den Erwerb der dänischen Arktisinsel durch die USA erzielt wird. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund gescheiterter diplomatischer Gespräche und weit verbreiteter europäischer Opposition, wobei Dänemark und Grönland groß angelegte Proteste gegen Trumps Erwerbsforderungen organisieren. Grönland ist zwar autonom, bleibt aber Teil Dänemarks, und alle politischen Parteien ziehen es vor, die Zugehörigkeit zu Dänemark aufrechtzuerhalten, anstatt sich den USA anzuschließen.
US-Präsident Trump droht Deutschland und den EU-Ländern mit Zöllen, die ab Februar bei 10 % beginnen und auf 25 % steigen sollen, wenn Grönland nicht an die USA verkauft wird. Ökonomen warnen, dass dies der exportabhängigen deutschen Wirtschaft schaden und die Schwäche Europas im Umgang mit Trumps Handelstaktiken widerspiegeln würde, und drängen auf eine stärkere multilaterale Zusammenarbeit.
Das Schweizer Reiseunternehmen Globetrotter Group meldete einen Rückgang der Buchungen für die USA um 25 % für das Jahr 2025 und führte den Verlust von 6 Millionen Franken auf die Abneigung der Kunden gegenüber US-Präsident Donald Trump und seiner Politik zurück. Das Unternehmen konnte die Verluste zwar durch Zuwächse bei Reisezielen wie Japan, Südkorea und Südafrika ausgleichen und erzielte einen Umsatz von 205 Millionen Franken, dennoch bleibt dieser unter dem Niveau vor der Pandemie. Das Unternehmen hofft, dass die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika die Nachfrage nach Reisen in die USA ankurbeln wird.
Das Schweizer Bundesamt für Wohnungswesen rechnet aufgrund steigender Haushaltszahlen, Bevölkerungswachstum, Einwanderung und wirtschaftlicher Entwicklung mit einer Verschärfung der Wohnungsknappheit. Trotz eines Aktionsplans für 2024 mit über 30 Massnahmen für bezahlbaren Wohnraum ist keine sofortige Verbesserung zu erwarten, da die Lösungen auf mittel- bis langfristige Effekte abzielen.
Marktvorschau mit einer Analyse der Schwerpunkte der kommenden Woche: Gewinnberichte von Schweizer und US-amerikanischen Unternehmen, geopolitische Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran und Venezuela sowie der anhaltende Konflikt zwischen dem ehemaligen Präsidenten Trump und der US-Notenbank. Der Artikel untersucht die Marktentwicklung, Wirtschaftsindikatoren und die Stimmung der Anleger vor dem Hintergrund verschiedener Herausforderungen, darunter Inflationssorgen und politischer Druck auf die Unabhängigkeit der Zentralbanken.
OpenAI hat angekündigt, im Rahmen einer umfassenden Strategieänderung zur Monetarisierung des beliebten KI-Chatbots künftig Werbung in ChatGPT-Konversationen anzuzeigen. Die erste Testphase richtet sich an erwachsene Nutzer in den USA, die die kostenlose Version und das neue ChatGPT Go-Abonnement nutzen, während Plus-Abonnenten, die 25 US-Dollar pro Monat zahlen, weiterhin werbefrei bleiben. Das Unternehmen verspricht, dass die Anzeigen deutlich gekennzeichnet sein werden und weder die Antworten des Chatbots beeinflussen noch den Verkauf von Nutzerdaten beinhalten. Dieser Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem OpenAI massiv in Rechenzentren investiert und nach Einnahmequellen jenseits von Abonnements sucht.
US-Präsident Donald Trump wird trotz Kontroversen am Weltwirtschaftsforum in Davos teilnehmen. WEF-Co-Präsident André Hoffmann räumt ein, dass man den Führer der größten Volkswirtschaft der Welt nicht ausschließen könne. Hoffmann, ein Umweltaktivist, der Trump zuvor kritisiert hatte, betont die Notwendigkeit des Dialogs trotz ideologischer Differenzen, insbesondere in Bezug auf den Klimawandel. Der Artikel hebt die Spannung zwischen Trumps nationalistischer Politik und der Mission des WEF für globale Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit hervor.
Polymarket, eine Prognosemarktplattform, verzeichnete Wetten in Höhe von 3,3 Millionen Dollar darauf, ob Jesus Christus bis Ende 2025 wiederkehren würde. Diejenigen, die im April auf „Nein” gesetzt hatten, erzielten eine annualisierte Rendite von 5,5 % und übertrafen damit US-Staatsanleihen. Der Artikel untersucht die Kontroverse um solche Märkte, die von Kritikern als ablenkend bezeichnet werden, während andere sie mit Lotterielosen vergleichen. Die Plattform ist nun dazu übergegangen, Wetten auf die Wiederkehr Jesu im Jahr 2026 anzubieten.
Präsident Trumps juristischer Angriff auf den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, stößt auf Gegenwehr, da republikanische Abgeordnete und ehemalige Fed-Beamte ihre Solidarität mit Powell bekunden. Im Mittelpunkt der Kontroverse steht die Wahrung der Unabhängigkeit der Federal Reserve, wobei sich Zentralbanker und Finanzmärkte weltweit besorgt über mögliche negative Folgen äußern, sollte politischer Druck die wichtigste Zentralbank der Welt untergraben. Die Situation entsteht vor dem Hintergrund, dass Powells Amtszeit als Vorsitzender im Mai endet und Trump einen Nachfolger sucht, der seinen Vorgaben in Bezug auf die Zinssätze folgt.
Der renommierte Investor Mark Mobius warnt davor, dass Gold nach seinem Rekordanstieg an Attraktivität verloren habe und er einen Kauf nur dann in Betracht ziehen würde, wenn die Preise um 20 % unter das aktuelle Niveau fallen würden. Er mahnt, dass eine mögliche Erholung des US-Dollars Druck auf Edelmetalle ausüben könnte. Mobius bleibt jedoch optimistisch für die asiatischen Aktienmärkte, insbesondere für China, Indien, Korea und Taiwan, und nennt Chinas technologische Fortschritte und die Investitionspläne der indischen Regierung als positive Faktoren für diese Märkte.

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